Wirkt CBD entzündungshemmend?


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Egal ob Virus, Erreger oder einfach nur ein kleiner Holzsplitter. Wenn dein Organismus in Gefahr ist, dann hat dein Körper einige Waffen in seinem Arsenal um dagegen anzukämpfen. Befindet sich dein Körper in solch einer Verteidigungsreaktion, stellt er unter anderem das Stresshormon Cortisol her. Die Immunantwort deines Körpers, kann dann in manchen Fällen Fieber oder Abgeschlagenheit sein. Allerdings sind genau diese Reaktionen wichtig, um uns im wahrsten Sinne des Wortes das Leben zu retten.


Bei chronischen Entzündungsreaktionen, befindet sich unser Körper in einer Art Kriegszustand. Unser Immunsystem fängt an, an jedem nur möglichen Ort unseres Körpers Reaktionen hervorzurufen. Klingt nicht nur ungesund, sondern ist es auch. Chronische Entzündungsreaktionen treten häufig in Verbindung mit vielen Krankheiten auf und begünstigen diese meist zusätzlich.


Allerdings können wir dagegen noch etwas anderes tun, als die klassischen Medikamente einzunehmen. Auch andere entzündungshemmende Stoffe können dafür sorgen, dass unser Immunsystem ein paar Minuten zum Durchatmen bekommt. Genau an dieser Stelle kommt Cannabis ins Spiel. Das Cannabis dem menschlichen Körper Ruhe und Entspannung bringt, wissen wir. Aber wie sieht das nun im im Zusammenhang mit CBD und dessen Wirkung auf unser Immunsystem aus?



Anzeichen für eine Entzündung

Typische Hinweise auf eine Entzündung:

  • Wärme

  • Hautrötung

  • Schwellung

  • Schmerz

  • gestörte Funktion (z.B. das entzündete Gelenk schlechter bewegen zu können)

Es gibt aber auch Entzündungen, welche wenige bis gar keine Entzündungsanzeichen auftreten. Hierbei spricht man von einer "stummen" oder auch "stillen" Entzündung, die keine Beschwerden verursacht. Durch eine einfache Blutanalyse können Entzündungsparameter ausgemacht und somit frühzeitig erkannt werden.



Ursachen für eine Entzündung

Entzündungen können unterschiedliche Ursachen haben. Häufig sind dies:

  • Krankheitserreger wie Bakterien, Viren oder Pilze

  • äußere Verletzungen wie Schürfwunden oder Fremdkörper (Holsplitter im Finger)

  • Einwirkung von Chemikalien oder Strahlung

Krankheiten, die zu einer Entzündung führen, haben oft die Bezeichnung "-itis" am Ende:

  • Zystitis: Blasenentzündung

  • Bronchitis: Entzündung der Bronchien

  • Gastritis: Magenschleimhautentzündung

  • Dermatitis: entzündliche Hauterkrankung

Diese gehören wohl zu den am häufigsten auftretenden Entzündungen.


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Chronische und akute Entzündungen


Obwohl Entzündungen für unseren Körper nützlich sind, können sie ab einem bestimmten Punkt aber auch schädlich sein. Bei Bestimmten Erkrankungen richtet sich unser Abwehrsystem versehentlich gegen körpereigene Zellen, wodurch schädliche Entzündungsreaktionen auftreten. Werden diese Entzündungen chronisch, also dauerhaft, befindet sich unser Immunsystem in einem Daueralarmierten Zustand. Davon betroffen sind zum Beispiel bei Rheuma unsere Gelenke am ganzen Körper oder bei Asthma die Atemwege. Die Schuppenflechte ist eine chronische Hautkrankheit genau wie Darmentzündungen (Morbus Chrohn).


Studien haben gezeigt das insbesondere körperlich fittere Personen einen allgemein niedrigeren Endzündungsspiegel haben als diejenigen, die sich kaum sportlich betätigen. Dabei kann schon eine kleine Entzündungsreaktion ein Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen sein.



Helfen entzündungshemmende Stoffe bei einer Erkältung?


Wenn uns ein Erreger zu schaffen macht, löst unser Immunsystem als Antwort darauf eine Entzündungsreaktion aus, um sich dagegen zu wehren. Durch diese Reaktion unseres Körpers kommt es aber auch zu all den unangenehmen Begleiterscheinungen, die dafür Verantwortlich sind, dass es uns dann eben nicht so gut geht.


Bei Schnupfen macht uns oft eine angeschwollene Nasenschleimhaut das Atmen schwer. Dies wiederum führt dann zu dem unangenehmen Druck in Kopf und Augen. Haben wir Halsschmerzen, liegt das häufig an einer entzündeten Schleimhaut im Hals.


Wie wir nun gelernt haben, ist eine entsprechende Entzündungsreaktion notwendig um unseren Körper zu schützen. Zum Glück gibt es aber einige Maßnahmen, die uns dabei etwas Erleichterung verschaffen können. Nasenspray ist dabei wohl der Klassiker. Der häufig enthaltene Wirkstoff Hydrocortison ist dafür verantwortlich, dass wir wieder halbwegs frei atmen können. Eigentlich produziert unser Körper Cortison um Entzündungsreaktionen in den Griff zu bekommen aber eben nicht in der entsprechenden Menge um genau so zu wirken wie ein Nasenspray. Cortison hemmt also die Entzündung und wirkt abschwellend. Alte Hausmittel um einer Erkältung beizukommen sind nach wie vor viel Trinken, zwei Liter am Tag sollten es schon sein, frische Luft, Inhalation von Wasserdampf oder ätherischen Ölen, Nasenduschen mit Salzwasser, ein Erkältungsbad oder die klassische Hühnersuppe.



Wirkt CBD entzündungshemmend?


Zusätzliche Unterstützung kommt direkt aus der Natur. Natürlich reden wir hier von CBD, einem nicht psychoaktiven Cannabinoid aus der Cannabispflanze. Das Endocannabinoid-System ist bei vielen Beschwerden und Erkrankungen ein wichtiger therapeutischer Ansatzpunkt für Linderung oder Heilung. Zahlreiche Krankheitsprozesse können durch die Interaktion von Cannabinoiden mit dem Endocannabinoid-System positiv beeinflusst werden.


In einer italienischen Studie wurden sowohl entzündete Darmsegmente von Mäusen als auch Darmbiopsien von Menschen mit einer chronisch entzündlichen Darmerkrankung untersucht. Die Forscher behandelten die Mäuse direkt mit CBD und im zweiten Teil der Untersuchung nur die entnommenen menschlichen Gewebeproben (Zellen). Erstaunlicher Weise konnten in beiden Fällen positive Effekte beobachtet werden, die darauf schließen lassen, dass CBD womöglich entzündungshemmende Eigenschaften mit sich bringt. Somit würde CBD eine tolle Alternative zur Behandlung chronisch entzündlicher Darmerkrankungen bieten.


Bei Ratten mit Arthritis konnte festgestellt werden, dass äußerlich angewandtes CBD einen deutlichen Rückgang der Schwellung in den Gelenken zur Folge hat. Bei einer höheren Dosierung gingen sogar Entzündungswerte zurück.


Ein weiteres spannendes Gebiet ist die Behandlung von Alzheimer. Bei Alzheimer geht man davon aus, dass Entzündungsprozesse, sogenannte Neuroinflammationen, eine ausschlaggebende Rolle spielen. Ebenfalls an Mäusen getestet, war CBD in der Lage, ähnliche Neuroinflammationen signifikant abzuschwächen.


Wir du sicher schon bemerkt hast, gibt es nach heutigem Stand der Wissenschaft viele Tierversuche und Laborstudien. Wie genau sich das auf den Menschen übertragen lässt, ist schwierig zu beantworten.


Das Forschungsgebiet Cannabis wächst und wird nach und nach immer größer. Die Ergebnisse sprechen für sich und wir können aus dem Feedback unserer Kunden mehr als nur ein positives Resümee ziehen, dass CBD entzündungshemmend helfen kann.



CBD! Eine mögliche Antwort gegen Entzündungen?

  • Entzündungen schützen unseren Körper und sind eine Immunantwort auf schädliche Erreger oder Viren

  • Befindet sich unser Körper in einem Dauerentzündungszustand kann dies negative Auswirkungen auf uns haben

  • Entzündungen spielen eine große Rolle bei einer Vielzahl von Krankheiten: von Erkältungen über Arthritis bis hin zu Asthma

  • Hinweise aus der Forschung und Wissenschaft, lassen darauf schließen, dass CBD entzündungshemmend wirken könnte


FAQ


Was ist CBD?

CBD ist ebenso wie THC ein Bestandteil der natürlich in der Cannabispflanze vorkommt. Allerdings ist CBD nicht psychoaktiv und wurde von der WHO und dem Europäischen Gerichtshof als nicht abhängig machend eingestuft. Dem Cannabinoid CBD werden zahlreiche positive Eigenschaft auf Körper und Psyche nachgesagt, welche Stück für Stück näher unter die Lupe genommen werden. Auch die Erfahrungsberichte unserer Kunden bestätigen dies immer wieder.


Was bewirkt CBD?

Die aktuellen Forschungen der Wissenschaft geben Anlass dazu, dass CBD Öl entzündungshemmende, angstlösende oder auch beruhigende Eigenschaften auf uns haben kann. Wie wir bereits in unserem Artikel über Schmerzen und deren Behandlung mit CBD berichtet haben, nimmt das Cannabinoid womöglich auch positiven Einfluss auf die Schmerzwahrnehmung.

Bisher sind nur wenige bis keine Neben- oder Wechselwirkungen von CBD Öl bekannt.


Wie nehme ich CBD-Öl ein?

CBD Öl wird oral eingenommen, da unsere Schleimhäute im Mund dafür verantwortlich sind, dass der Wirkstoff CBD perfekt aufgenommen werden kann. Bei der Aufnahme über die Mundschleimhaut kann das CBD Öl eine erhöhte Bioverfügbarkeit ausweisen als direkt im Magen.

Du tropfst dir also einfach ein paar Tropfen direkt aus der Pipette unter die Zunge und lässt diese dort für ca. Minuten. Anschließend kannst du alles einfach herunterschlucken. Am Besten nimmst du dir einen Spiegel zur Hand, um die CBD Tropfen besser zählen zu können.

Schau dir dazu auch gerne unseren Guide zur Dosierung von CBD Öl an um alles weitere zur korrekten Anwendung zu erfahren.

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