CBD - Das Wichtigste

CBD, also Cannabidiol wird immer populärer. Schauen wir uns einmal genau an was es mit CBD auf sich hat und was für dich als Verbraucher und Konsument wirklich wichtig ist. 

CBD (Cannabidiol)

CBD ist ein natürlich vorkommender Wirkstoff der weiblichen Hanfpflanze Cannabis Sativa L. und gehört ebenso wie THC zu Gruppe der Cannabinoide. Über 100 dieser Cannabinoide kommen in der Cannabispflanze vor. Im Gegensatz zu THC wirkt CBD nicht psychoaktiv, was bedeutet, dass es keine bewusstseinsverändernde Wirkung auf den menschlichen Körper hat.

Wirkung

Viele wissenschaftliche Studien nehmen bereits die Wirkung von CBD genauer unter die Lupe. So kann CBD eine schmerzstillende und beruhigende Wirkung auf den Körper haben. Des Weiteren kann es Menschen helfen mit ihren Ängsten besser umzugehen und diese zu minimieren und dm Alltagsstress beizukommen. CBD kann auch als Entzündungshemmer fungieren und bietet an dieser Stelle eine natürliche Alternative zu gängigen Medikamenten. 

Bei welchen Krankheiten oder Symptomen kann CBD helfen?

  • Schlaf- und Angststörungen

  • Krebs

  • Epilepsie

  • Depressionen

  • Übelkeit

  • Hauterkrankungen, beispielsweise Akne

  • Suchterkrankungen: Rauchentwöhnung

  • Bekämpfung der Marihuanasucht

Den oben aufgeführten Krankheitsbildern gehen positive Erfahrungsberichte zufriedener Kunden voraus, welche unsere CBD Produkte kurz- und langfristig nutzen. Die Studienlage zum Thema CBD und dessen Wirkung ist bis dato noch sehr dünn. Bitte konsultiere, vor der Anwendung von CBD-Produkten bei schwerwiegenden Krankheiten einen Arzt oder Apotheker.

CBD-Gehalt

Der CBD-Gehalt ist die Konzentration von CBD, die in einem Produkt enthalten ist. Dieser Wert muss gut lesbar auf jedem Produkt abgebildet sein. Unser CBD-Öle enthalten 2,5 %, 5 % und 10 % CBD. Bei einem 10 ml Fläschchen ergibt sich daraus ein Wirkstoffgehalt von 250 mg, 500 mg und 1000 mg pro Flasche. Leider gibt es in diesem noch jungen Markt in Deutschland auch ein paar schwarze Schafe, die es nicht so genau nehmen. 

Deshalb unser Versprechen: Bei uns ist genau das drin, was draufsteht. 

CBD Öl

Die Bezeichnung CBD-Öl lässt sich auf zwei Arten erklären. Zum einen sind Cannabinoide wie CBD oder auch THC besser fettlöslich als wasserlöslich, zum anderen basieren unserer CBD-Öle auf Hanföl, welches als Trägersubstanz fungiert. Hanföl oder auch Hanfsamenöl wird aus Hanfsamen gewonnen und kann als solches auch als Speiseöl verwendet werden. Es enthält alle essenziellen (für den Menschen wichtige) Fettsäuren und ist frei von Cannabinoiden. 

Endocannabinoid-System (ECS)

Jetzt wird es ein klein wenig wissenschaftlich. Beim sogenannten Endocannabinoiden-System handelt es sich um einen Teil des menschlichen Nervensystems. Dieses ist in der Lage eigene Cannabinoide auszuschütten. Das Wort "Endo" ist abgeleitet von dem griechischen Wort "endon" und und bedeuetet "innen".  Diese Cannabinoide können an verschiedenen Rezeptoren in unserem Körper andocken. Unterschieden wird hierbei zwischen CB1 und CB2 Rezeptoren. CB1 Rezeptoren befinden sich vorwiegend in Nervenzellen, im Kleinhirn, den Basalganglien, Hippocampus und Darm. CB2 Rezeptoren fidnen sich auf den Zellen des Immunsystems. Außerdem konnte nachgewiesen werden das sie am Knochenauf- und abbau beteiligt sind. 

Das ECS reguliert eine Vielzahl von Prozessen in unserem Körper und hat Auswirkungen auf unsere Psyche und das allgemeine Wohlbefinden. Hauptziel des ECS ist es die Homöostase, das biologische Gleichgewicht in unserem Körper zu erhalten.

Einnahme & Dosierung

Die richtige Dosierung von CBD hängt von verschiedenen Faktoren ab. Dazu zählen insbesondere:

  • Körpergewicht

  • Stoffwechsel

  • CBD Konzentration

  • Schwere der Symptome

  • das verwendete CBD-Produkt

Wir empfehlen mit kleinen Dosen zu beginnen und sich langsam so steigern. Bitte denkt daran, dass CBD nicht überdosiert werden kann. Gebt eurem Körper Zeit sich daran zu gewöhnen und ihr findet die auf eure Bedürfnisse angepasste, optimale Dosierung. 

Hanf (Cannabis Sativa L.)

Hanf hat eine Jahrtausende alte Historie, die es zu einer der bekanntesten Kulturpflanzen macht. Viele Zivilisation haben sich bereits mit den Vorteilen dieser Pflanze befasst. Neben dem Gebrauch der weiblichen Hanfpflanze als Rausch- oder Arzneimittel wird Hanf unter anderem zu Mehl, Öl, Proteinen, Tee, Textilien, Dämmmaterial, Papier , Kosmetik uvm. weiterverarbeitet.

In Deutschland darf Hanf meist nur als Nutzhanf angebaut werden. Dieser darf einen THC-Gehalt von 0,2 % nicht übersteigen. Es dürfen außerdem nur EU-zertifizierte Sorten angebaut werden. Rein optisch lassen sich THC-freie und THC-reiche Blüten, also der Rohstoff aus dem auch CBD extrahiert wird, kaum unterscheiden.

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